In vier Artikeln möchte ich euch die verschiedenen „Creepfamilien“ vorstellen. Darunter verstehe ich die Creeps nach ihrer Farbe betrachtet (grün, weiß, blau, rot). Hat sich das Creep Smash Projekteam der Hft Stuttgart damals Gedanken bei der Namensgebung, dem Design und den Eigenschaften der Creeps gemacht oder ist es pure Willkür? Falls jemand von ihnen den Artikel liest und mehr darüber weiß, bitte eine PN an mich senden. Des weiteren werden einfache taktische Tipps die Artikel abrunden. Mehr Informationen über richtiges schicken von Creeps kannst du im Taktik-Forum bekommen. Natürlich hängt es von der gespielten Map, dem Turmbau deines Gegners (und des Spielmodi und der Spielweise des vorangehenden Gegners) ab wie du die Creeps schickst. Deshalb sind die in diesem Artikel genannten Tipps nur als solche zu sehen. Eine Möglichkeit unter vielen!

Die Vorstellungsrunde wird mit den „grünen“ Creeps eröffnet. Diese verbindet neben der Farbe ihr Design mit mehr oder weniger stark ausgeprägte Pfeilform, welche dynamisch wirkt, sich aber nicht in ihrer tatsächlichen Geschwindigkeit wiederspiegelt.

<!--:de-->mercury<!--:--> Der Mercury (dt. Merkur) ist vermutlich nach dem römischen Gott Mercurius benannt. Sein griechisches Vorbild ist als Hermes bekannt und galt als “Götterbote“ und Gott der Händler und Diebe. Das legt jedenfalls sein Design nahe, da es an den Flügelhelm des Merkur erinnert. Ein ähnliches Design findet man auch beim Logo der US-Automarke Mercury.

Ein Mercury ist der günstigste aber auch der schwächste Creep. Deshalb ist sein Einsatz vor allem zu Beginn eines Spieles geeignet um Leben zu „stehlen“. Als Creepwelle kann er Basictower LvL.1 durchaus überwinden. Dazu kann man durch geschicktes schicken von Mercurys als „Opfercreep“ andere Creeps in der Anfangsphase unterstützen indem Türme von diesen abgelenkt werden. Das gelingt vor allem bei schlecht platzierten und strategisch falsch eingestellten Basictowern.

Ein weiterer Einsatzbereich des Mercury ist, seine Gegner dazu zu zwingen Türme zu bauen. Manche Spieler verzichten zu Beginn des Spiels zunächst darauf Türme zu bauen, um schneller ein größeres Income zu bekommen. Wenige, aber starke Creeps werden dazu durchgelassen. Allerdings lohnt sich dies nicht bei Mercurys, da sie zu viele Leben stehlen würden und so den Vorteil des höheren Incomes zunichte machen.

Im weiteren Spielverlauf stutzt ihm in der Regel ein am Anfang der Map platzierter Splashtower die Flügel. So wird er dort, wenn überhaupt, zum Generieren von Income verwendet.

<!--:de-->demeter<!--:--> Auch der Name Demeter kommt aus dem griechischen Götterhimmel. Er bezeichnet die für die Fruchtbarkeit der Erde zuständige Muttergöttin Demeter. Möglicherweise kommt daher die grüne Farbe der Creeps.

Sobald ein Income von 1000 erreicht ist, kann man den Gegner durch schicken von Demetern am Ende einer Runde und gleich zu Beginn der Folgenden,  unter Druck setzen.

<!--:de-->vulture<!--:--> Der Vulture (dt.Geier) passt nicht so recht zu den Anderen, nach Göttern benannten Creeps. Allerdings zieht er wie es sich für einen Geier gehört, gemütlich seine Kreise über der Map des Gegners.

<!--:de-->zeus<!--:--> Der Zeus ist wie sein Namensgeber (mächtigster Gott im Olymp) der stärkste „grüne“ Creep. Er hat die Zusatzfähigkeit sich permanent zu regenerieren, was ihn trotz seiner gemächlichen Geschwindigkeit zu einem sehr unangenehmen Creep für den Gegner macht. Wird er nicht kontinuierlich beschossen ist ihm nur sehr schwer beizukommen. Dabei hilft dem Angreifer ein Blick auf die Map seines Gegners. Sind dort die Türme nicht gut verteilt  besteht eine große Chance dass der Zeus die Map übersteht. Der Zeus ist besonders mit konzentrierter Verteidigung gut zu schlagen, weil er dann nicht zwischendurch regenerieren kann. Auch kann man das Feuer von Ultimate- und Speedtower mit dem Zeus absorbierend während andere (schnelle) Creeps die Map durchqueren. Dies kann man durch eine optimierte Strategie der Türme verhindern. Im Endspiel nützt ihm auch die Regeneration nichts, die Leben des Gegners nehmen andere Creeps. Der Zeus dient als „Kanonenfutter“ und Ablenkungscreep.

Fazit:

Drei von vier grünen Creeps sind nach Göttern benannt. Das pfeilförmige Design ist bei allen mehr oder minder ausgeprägt. Sie sind aber langsam und kommen deshalb eher selten durch eine Map. Trotzdem muss man vor ihnen auf der Hut sein und darf sie nicht unterschätzen.

In den folgenden Artikeln möchte ich euch die verschiedenen „Creepfamilien“ vorstellen. Darunter verstehe ich die Creeps nach ihrer Farbe betrachtet (grün, weiß, blau, rot). Hat sich das Creep Smash Projekteam der Hft Stuttgart gedanken bei der Namensgebung, dem Design und den Eigenschaften der Creeps gemacht oder ist es pure Willkür? Falls jemand von ihnen den Artikel liest und mehr darüber weiß, bitte eine PN an mich senden. Des weiteren werden einfache taktische Tipps die Artikel abrunden. Mehr Informationen über richtiges schicken von Creeps kannst du im Taktik-Forum(LINK) oder im Wiki(Strategie/Taktik) bekommen. Natürlich hängt es von der gespielten Map, dem Turmbau deines Gegners (und des Spielmodi und der Spielweise des vorangehenden Gegners) ab wie du die Creeps schickst. Deshalb sind die in diesem Artikel genannten Tipps nur als solche zu sehen. Eine Möglichkeit unter vielen!

Die Vorstellungsrunde wird mit den „grünen“ Creeps eröffnet. Diese verbindet neben der Farbe ihr Design mit mehr oder weniger stark ausgeprägte Pfeilform, welche dynamisch wirkt, sich aber nicht in ihrer tatsächlichen Geschwindigkeit wiederspiegelt.

Der Mercury (dt. Merkur) (BILD)ist vermutlich nach dem römischen Gott Mercurius benannt. Sein griechisches Vorbild ist als Hermes bekannt und galt als “Götterbote“ und Gott der Händler und Diebe. Das legt jedenfalls sein Design nahe, da es an den Flügelhelm des Merkur erinnert. Ein ähnliches Design findet man auch bei der US-Automarke Mercury. (LOGO)

Ein Mercury ist der günstigste aber auch der schwächste Creep. Deshalb ist sein Einsatz vor allem zu Beginn eines Spieles geeignet um Leben zu „stehlen“. Als Creepwelle kann er Basictower LvL.1 durchaus überwinden. Dazu kann man durch geschicktes schicken von Mercurys als „Opfercreep“ andere Creeps in der Anfangsphase unterstützen indem Türme von diesen abgelenkt werden. Das gelingt vor allem bei schlecht platzierten und strategisch falsch eingestellten Basictowern.

Ein weiterer Einsatzbereich des Mercury ist, seine Gegner dazu zu zwingen Türme zu bauen. Manche Spieler verzichten zu Beginn des Spiels zunächst darauf Türme zu bauen, um schneller ein größeres Income zu bekommen. Wenige, aber starke Creeps werden dazu durchgelassen. Allerdings lohnt sich dies nicht bei Mercurys, da sie zu viele Leben stehlen würden und so den Vorteil des höheren Incomes zunichte machen.

Im weiteren Spielverlauf stutzt ihm in der Regel ein am Anfang der Map platzierter Splashtower die Flügel. So wird er dort, wenn überhaupt, zum Generieren von Income verwendet.

Auch der Name Demeter (BILD) kommt aus dem griechischen Götterhimmel. Er bezeichnet die für die Fruchtbarkeit der Erde zuständige Muttergöttin Demeter. Möglicherweise kommt daher die grüne Farbe der Creeps.

Sobald das Income 1000 erreicht ist kann man den Gegner durch schicken von Demeter am Ende einer Runde und gleich zu Beginn der Folgenden unter Druck setzen.

Der Vulture (engl. Geier) (BILD)passt nicht so recht zu den anderen nach Göttern benannten Creeps. Allerdings zieht er wie es sich für einen Geier gehört, gemütlich seine Kreise über der Map des Gegners.

Der Zeus (BILD) ist wie sein Namensgeber (den mächtigsten Gott im Olymp) der stärkste „grüne“ Creep. Er hat die Zusatzfähigkeit sich permanent zu regenerieren, was ihn trotz seiner gemächlichen Geschwindigkeit zu einem sehr unangenehmen Creep für den Gegner macht. Wird er nicht kontinuierlich beschossen ist ihm nur sehr schwer beizukommen. Dabei hilft dem Angreifer ein Blick auf die Map seines Gegners. Sind dort die Türme nicht gut verteilt (z.B. nur in einem Bereich konzentriert) besteht eine große Chance dass der Zeus die Map übersteht. Auch kann man das Feuer von Ultimate- und Speedtower mit dem Zeus absorbierend während andere (schnelle) Creeps die Map durchqueren. Dies kann man durch eine optimierte Strategie der Türme verhindern. Im Endspiel nützt ihm auch die Regeneration nichts, die Leben des Gegners nehmen andere Creeps. Der Zeus dient als „Kanonenfutter“ und Ablenkungscreep.

Fazit:

Drei von vier grünen Creeps sind nach Göttern benannt. Das pfeilförmige Design ist bei allen mehr oder minder ausgeprägt. Sie sind aber langsam und kommen deshalb selten durch eine Map. Trotzdem muss man vor ihnen auf der Hut sein und darf sie nicht unterschätzen.

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